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Aufhebung aller COVID-19-Beschränkungen

Seit 28. Februar 2022 gibt es für Personen, die von Dänemark auf die Färöer reisen, keine Einschränkungen mehr. Daher sind weder ein Corona-Test noch Quarantänemaßnahmen mehr notwendig. Die am 1. März durchgeführten 551 COVID-19-Tests führten nach den neuesten Zahlen des Chief Medical Officer zu 275 positiven Ergebnissen. In den 7 Tagen davor wurden insgesamt 1.050 neue COVID-19-Fälle registriert. Stand 1. März gibt es 6 Krankenhauseinweisungen mit COVID-19, 2 wegen COVID-19. Insgesamt sind 31 Todesfälle im Zusammenhang mit COVID-19 zu beklagen. Da das färöische Krankenhaussystem keine Massentests mehr für COVID-19 durchführt, ist dies die letzte Bekanntgabe der Infektionszahlen für die Färöer.

Weitere Infos: www.corona-in-zahlen.de/weltweit/färöer

(msm - www.korona.fo)

Tórshavn, 25.03.2022

Neue Umbaupläne für Tórshavns Osthafen

Der Stadtrat von Tórshavn hat einen neuen „Allgemeinen Entwicklungsplan“ (Bebauungsplan) für das Gebiet zwischen Tinganes und Skansin verabschiedet, das auch als Osthafen bekannt ist. „Die Rahmenbedingungen für die Wirtschaft in der Region werden sich in den kommenden Jahren so verändern, dass ein neuer Bebauungsplan für die Organisation notwendig wurde“, hieß es aus dem Gemeinderat. Der Plan sieht gegenüber von Tinganes einen neuen Stadtplatz vor, der ein Zentrum für Kunst, Kultur und Verkehrseinrichtungen bilden soll und an besonderen Anlässen wie Ólavsøka und anderen Feiertagen und Festlichkeiten genutzt werden wird.

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Víkar, 22.03.2022

Fütterungsschiff „Hellutangi“ sinkt bei Víkar

Der Lachsproduzent P/F Luna, international als HiddenFjord bekannt, betrieb seit 2020 eine Lachsfarm in der Bucht Viðvík vor dem verlassenen Dorf Víkar auf Vágar. Hier, in dieser bis dahin unberührten Gegend der Färöer, sollte Lachs in Spitzenqualität produziert werden. Doch das Unternehmen war nur von kurzer Dauer. Bereits zum Ende des ersten Winters, am 05. April 2021, wurde das 78 m lange und 1000 Tonnen Fischfutter fassende Schiff „Hellutangi“ von einem Sturm losgerissen und lief beim Reipsáfossur auf Grund. Und saß fest.

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Elduvík, 13.03.2022

Großer Erdrutsch beschädigt Straße nach Elduvík

Am 25.02.2022 kam es auf den Färöern zu einer besonderen Wetterlage. In den vergangenen Tagen hatte es viel geschneit, im Norden von Eysturoy lag der Schnee etwa 10 bis 20 cm hoch. Die schmalen Straßen in die kleinen Dörfer, insbesondere die Straße nach Gjógv waren nur gerade so zu passieren, links und rechts der Straße war der Schnee bis zu einer Höhe von 1 m zusammengeschoben. Am frühen Abend des 25.02.2022 begann es anhaltend zu regnen.

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Gjógv, 17.02.2022

„Lavatreppe“ in Gjógv zerstört

Dass die Färöer vulkanischen Ursprungs sind, das sieht man an manchen Stellen besonders gut. Einer dieser Orte ist Gjógv im Norden von Eysturoy. Gjógv bedeutet im Deutschen „Schlucht“. Hier befindet sich ein freigelegter Gesteinsgang, der entstand, als heißes Magma durch Risse im bestehenden Basalt aufstieg. Es erstarrte zu horizontalen Basaltsäulen. Dieser Gesteinsgang zieht sich durch Eysturoy, vorbei an Gjógv bis nach Elduvík, ist aber in Gjógv am besten zu sehen.

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13.02.2022

2-Sterne-Restaurant Koks verlässt die Färöer

Kurz vor Weihnachten hat Gist & Vist, der Betreiber des mit zwei Michelin-Sternen ausgezeichneten Restaurants Koks bekanntgegeben, dass das Koks die Färöer verlassen wird. Jóhannes Jensen, Geschäftsführer von Gist & Vist erklärt dies damit, dass sie nun seit zwei Jahren auf eine Entscheidung warten, ob ein neuer Restaurantkomplex zwischen Syðradalur und Velbastaður gebaut werden darf oder nicht.

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Skopun, 03.02.2022

Tunneldurchbruch Sandoy

Anfang Februar war es endlich soweit: Die letzte Sprengung im Untersee-Tunnel zwischen den Inseln Sandoy und Streymoy wurde detoniert. Die Bauarbeiten am Tunnel gehen nun in die nächste Phase. Im Dezember 2023 soll der Tunnel für den allgemeinen Verkehr eröffnet werden.

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