Die Färöer – eine Chronik

Die ältesten archäologischen Spuren menschlicher Behausungen stammen aus der Mitte des 4. Jahrhunderts. Um das Jahr 560 soll der heilige Brendan, ein irischer Bischof und Missionar auf seiner legendären Seereise im Nordatlantik auch die Färöer besucht und sie Inseln der Schafe genannt haben. Im 7. Jahrhundert lassen sich dann irische und schottische Einsiedlermönche auf den Färöern nieder. Beginn, Dauer und Umfang dieser Besiedlung sind bisher nicht eindeutig nachgewiesen. Um das Jahr 800 beginnen norwegische Wikinger, deren Nachfahren zum Teil die heutige Bevölkerung der Färöer bilden, sich auf den Inseln nieder zu lassen.

Ausgrabungen aus der Wikingerzeit in Kvivík (Foto: M. Schmid-Myszka)

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Chronik der Färöer