Deutsch-Färöischer Freundeskreis (DFF) e.V.

Färöische Erdbeeren "Made in Sund"

Ab 2012 färöische Erdbeeren auf dem Markt

Bisher konnten Färinger nur ausländische Erdbeeren kaufen. Ab nächstem Jahr ist es möglich, färöische Erdbeeren zu erwerben, „Made in Sund“.

Die färöischen Erdbeeren sehen aus wie alle anderen, schmecken aber besonders gut - von links: Jákup Bærentsen, Landwirt, Rólvur Djurhuus, Sigga Rasmussen und eine norwegische Forscherin (Bild: Jens Kristian Vang)Die färöischen Erdbeeren sehen aus wie alle anderen, schmecken aber besonders gut - von links: Jákup Bærentsen, Landwirt, Rólvur Djurhuus, Sigga Rasmussen und eine norwegische Forscherin (Bild: Jens Kristian Vang)

In der Nähe des SEV-Werkes in Sund haben Mitarbeiter in diesen Tagen den Grundstein für den neuen färöische Anbau gelegt. Der Arbeitsplan hieß: „Expended berry production in the north Atlantic Region“. Ziel des Planes ist die Auslotung der Möglichkeiten, Himbeeren und Erdbeeren in Plastiktreibhäusern anzubauen. Die färöische Landwirtschaftskammer arbeitet zusammen mit Forschern und Fachleuten aus Norwegen, Island und Grönland an diesem Projekt.

“Wir haben gute Hoffnung, dass das Projekt früchte tragen wird”, sagt Jákup Bærentsen, Landwirt in Sund, der als färöischer Teilnehmer an diesem nordischen Projekt beteiligt ist.

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